HyCAT: 300 km/h in 3 Tagen?
HyCAT, ein Programm des Pentagons, beschleunigt die aerodynamischen Tests von Überschallfahrzeugen mit speziellen Fahrzeugen und kommerziellen Trägern, wodurch Zeiten und Kosten reduziert werden.
Innovationen HyCAT, ein Programm des Pentagons, beschleunigt die aerodynamischen Tests von Überschallfahrzeugen mit speziellen Fahrzeugen und kommerziellen Trägern, wodurch Zeiten und Kosten reduziert werden.
Innovationen Die 3D-Biodrucktechnologie verwendet 15% GelMA und 0,5% LAP zur Erstellung präziser und reproduzierbarer Gewebemodelle. Die Photopolymerisation bei 405 nm und das Drucken bei niedriger bis mittlerer Geschwindigkeit gewährleisten eine hohe Zellvitalität. Die Verwendung viskoelastischer Trägermaterialien wie Pluronic ermöglicht komplexe Geometrien ohne Zellschäden. Modulare Systeme wie MagMix integrieren problemlos bestehende Plattformen und verbessern
Fertigung Der Metall-3D-Druck im Weltraum befindet sich noch in der experimentellen Phase. Suborbitale Experimente zeigen Potenzial, dauern aber nur wenige Minuten, was für komplexe Prozesse unzureichend ist. Auf der ISS wurden erste Metallgegenstände hergestellt, was die langfristige Machbarkeit beweist. Herausforderungen wie Temperaturkontrolle, Energieversorgung, strukturelle Integration und Materialqualität verlangsamen jedoch die Anwendung
Fertigung Ein KI-Modell, entwickelt von KIMS und dem Max-Planck-Institut, prognostiziert die mechanischen Eigenschaften von Metallkomponenten, die mit LPBF hergestellt werden, indem es die Pormorphologie ohne zerstörungsfreie Tests analysiert.
Fertigung Das deutsche Projekt AddMamBa wandelt Abfallstahl durch 3D-Druck in Bauteile für den Bau um und reduziert so Emissionen und Abfälle. Durch die Zerstäubung von Metallschrott zu einem für Laser-Schmelzen geeigneten Pulver werden Halterungen und Verbinder mit ähnlichen Leistungen wie herkömmliche Bauteile, aber mit geringerer Umweltauswirkung erzielt. Der Ansatz umfasst chemische Kontrolle, Optimierung
Innovationen Transistoren, die mit Aerosol Jet Printing hergestellt werden, überwinden die Grenzen der Druckelektronik und eröffnen neue Wege für flexible und kostengünstige Geräte. Dank einer Auflösung von 10-50 Mikrometern und der Verwendung druckbarer Materialien ermöglicht diese Technologie die Realisierung von Schaltungen auf 3D-Substraten mit guter elektrischer Zuverlässigkeit, geeignet für Sensoren, tragbare Elektronik und Schaltungen
Innovationen Bioinspirierte Weichsensoren stellen eine ingenieurwissenschaftliche Revolution dar: Die Materialstruktur wird zum eigentlichen Sensor und erzeugt elektrische Signale ohne elektronische Komponenten. Dank poröser und anisotroper Mikroarchitekturen wandeln diese intelligenten Materialien mechanische Reize in elektrische Antworten um, indem sie natürliche physikalische Phänomene wie das Streaming-Potential nutzen. Studien, inspiriert von den Borsten
Innovationen 3D-Mikropartikel auf Polysaccharidbasis stellen eine neue Grenze für die Krebsimmuntherapie dar. Diese biologisch abbaubaren Strukturen dringen in die Haut ein, um Medikamente direkt in die Tumormikroumgebung abzugeben, wodurch Nebenwirkungen reduziert und die therapeutische Wirksamkeit erhöht werden. Dank des 3D-Drucks ist es möglich, Form und Zusammensetzung für eine gezielte und kontrollierte Freisetzung anzupassen. I
Innovationen Die additive Fertigung könnte die Transportlogistik für abgebrannten Kernbrennstoff revolutionieren, indem sie Kosten und Produktionszeiten für kritische Komponenten wie Impact-Limiter senkt. Technologien wie FFF und PBF ermöglichen komplexe Geometrien und Einsparungen von bis zu 1,7 Millionen Dollar pro Castor-Behälter. Studien von Orano und UNC Charlotte bestätigen die technische Machbarkeit, aber es fehlen noch spezifische regulatorische Standards für
Fertigung Neue IFAM-Technik verbindet Schaum und 3D-Strukturen für leichte, hochleistungsstarke und kostengünstige Verbundwerkstoffe mit bis zu 10-fach besserer Energieabsorption.
Fertigung HP erweitert den Multi-Jet-Fusion-Dienst mit dem neuen Drucker IF 600HT und dem Maintenance & Monitoring Service und zielt damit auf die Industrie mit höherer Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Materialflexibilität ab.
Maker Der Maker-Space der University of Wisconsin–Madison ist ein Modell für einen universitären Laborraum mit hohem 3D-Druckvolumen, basierend auf standardisierten Workflows, FDM/FFF-Technologien und einem hybriden Team aus Studierenden und Technikern. Dank dieses Ansatzes verwaltet das Zentrum jährlich Tausende von Drucken mit hoher Effizienz und unterstützt Lehre, Forschung und Innovation in einem skalierbaren und nachhaltigen Ökosystem.