Case Study: KMU

30% weniger Risiko durch strategische Bestände?

30% weniger Risiko durch strategische Bestände?

Die logistische Resilienz ist kritischer als die Verfügbarkeit von Rohstoffen für die Sicherheit der Lieferketten. Die Distanz zwischen Produktion und Verbrauch ist das größte Risiko. Strategische Reserven von Materialien wie Wolfram und eine Produktionsverlagerung reduzieren das Stillstandsrisiko und gewährleisten die Kontinuität der Wertschöpfungsketten.

KI im großen Maßstab: Die Automatisierung, die nicht scheitert?

KI im großen Maßstab: Die Automatisierung, die nicht scheitert?

Die KI in der industriellen Automatisierung erfordert eine Neugestaltung des gesamten Produktionsflusses. Der wahre Wert entfaltet sich, wenn die künstliche Intelligenz entlang der gesamten Kette arbeitet und den begrenzten Ansatz einzelner Maschinen und lokalen Optimierungen in der additiven Fertigung übertrifft.

3D-Druck-Schuhe? Hier sind diejenigen, die bereits damit Geld verdienen

3D-Druck-Schuhe? Hier sind diejenigen, die bereits damit Geld verdienen

Im Jahr 2026 werden 3D-gedruckte Schuhe zur industriellen Realität: Zellerfeld, PollyFab und andere bieten produktive Plattformen, KI-gestütztes Design und spezielle Materialien. Vom maßgeschneiderten Schuhwerk bis zu orthopädischen Einlagen verlässt die Branche die Experimentierphase zugunsten skalierbarer Modelle und digitaler Personalisierung.

So habe ich ein Industriestück digitalisiert

So habe ich ein Industriestück digitalisiert

Digitalisierte industrielle Komponenten für den 3D-Druck in wenigen Stunden sind mit Scannern mit Echtzeit-Visuelfeedback, automatischer Mesh-Reinigung und druckerspezifischen Parametern möglich. Eine Methode, die Fehler, Iterationen und die Lernkurve reduziert.

MJF/SLS Nachbearbeitung: 3 Tricks für kleine Labore?

MJF/SLS Nachbearbeitung: 3 Tricks für kleine Labore?

Neue automatisierte Systeme wie die Powershot von DyeMansion und die PostPro-Lösungen von AMT machen das MJF/SLS-Nachbearbeitung für kleine Labore zugänglich und reduzieren Kosten und Bearbeitungszeiten.

Kann man die Nachbearbeitung des Harzes automatisieren?

Kann man die Nachbearbeitung des Harzes automatisieren?

Die Automatisierung der Nachbearbeitung von Harz verbessert Präzision und Wiederholbarkeit. Ein modularer Workflow passt jede Phase an die spezifischen Parameter des Materials an und reduziert manuelle Fehler und Zeiten. Die Integration zwischen Drucker und Wasch-/Härtungsstationen ermöglicht zertifizierte, nachverfolgbare und skalierbare Abläufe, ideal für professionelle und biokompatible Anwendungen.

Wer hat das Sagen, wenn die Kosten das Sagen haben?

Wer hat das Sagen, wenn die Kosten das Sagen haben?

Die Kostensenkung bei Schlüsselkomponenten wie Lasern und Light Engines demokratisiert die additive Fertigung und ermöglicht den Zugang zu Metall-3D-Druckern unter 10.000$. Dieser Wandel definiert die Marktdynamiken neu und verlagert den Fokus von der Hardware auf Dienstleistungen und die Anpassungsfähigkeit an spezifische Anwendungsfälle. Die Modularität und Standardisierung ermöglichen es neuen Akteuren, zu ko

Kann man den CORE One wirklich in 3D drucken?

Kann man den CORE One wirklich in 3D drucken?

Prusa veröffentlicht die CAD-Dateien der CORE One unter der neuen Open-Source-Lizenz OCL, die Änderungen, Sharing und interne Nutzung erlaubt, aber den direkten Verkauf ohne Zustimmung verbietet. Erfahre, was du konkret mit STEP- und Fusion-360-Dateien machen kannst.

Perpetua oder Abonnement? Wählen Sie das richtige Modell für Ihren Print Farm

Perpetua oder Abonnement? Wählen Sie das richtige Modell für Ihren Print Farm

Die Wahl zwischen Dauerlizenz und Abonnement für Desktop-Printfarmen beeinflusst Kosten, Flexibilität und Wachstum. Die Dauerlizenz lohnt sich für Nutzer mit festen Budgets und stabilen Expansionsplänen, während das Abonnement Flexibilität und kontinuierlichen Zugang zu fortschrittlichen Funktionen bietet. Lösungen wie AutoFarm3D Lite und Prusa Connect repräsentieren die beiden Modelle mit unterschiedlichen Vorteilen je nach Anwendungsbereich.

Kann 3D-Druck den Planeten wirklich retten?

Kann 3D-Druck den Planeten wirklich retten?

Der 3D-Druck kann durch gezielte Entscheidungen nachhaltig sein. Additive-X zeigt, wie es geht: Jedes verkaufte Kilogramm Filament entfernt Plastik aus den Ozeanen und kompensiert CO₂-Emissionen. Dank Partnerschaften mit Plastic Bank und Carbon Footprint™ wurden im Jahr 2022 64 Tonnen CO₂ kompensiert. Die additive Fertigung reduziert Abfall und Emissionen, insbesondere durch On-Demand-Modelle und zertifizierte Systeme. Nachverfolgbarkeit,

Polyamid für 3D-Druck: Warum herkömmliches PA nicht mehr ausreicht (und was man heute verwenden sollte)

Polyamid für 3D-Druck: Warum herkömmliches PA nicht mehr ausreicht (und was man heute verwenden sollte)

Technische Polyamide bieten exzellente Leistungen, aber ihre Druckkomplexität macht sie oft unpraktikabel. SP4 CF15 von 3DBooster wurde entwickelt, um dieses Paradoxon zu lösen: Steifigkeit von 8,5 GPa, Wärmebeständigkeit bis zu 180°C und Druckbarkeit in einer offenen Kammer ohne erweiterte Einrichtungen.

Wer gewinnt 2026 bei den FDM-Toolchangern?

Wer gewinnt 2026 bei den FDM-Toolchangern?

Im Jahr 2026 hat sich der Markt für FDM-Toolchanger konsolidiert: Hier ist die Lösung, die sich durch Leistung, Zuverlässigkeit und Softwareintegration auszeichnet. Die beste Wahl hängt von der spezifischen Arbeitslast ab.

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