Kategorie: Innovationen

ColorMix: das Multicolor ohne Extruder?

ColorMix: das Multicolor ohne Extruder?

ColorMix in Beta auf PrusaSlicer ermöglicht den mehrfarbigen Druck mit wenigen Filamenten, die pro Schicht alterniert werden, um neue Farbtöne zu simulieren. Es funktioniert ohne zusätzliche Hardware auf Mehrmaterialdruckern, ist jedoch nur für Prusament PLA und Prusa XL kalibriert.

Ein gedrucktes Ei rettet den Moa?

Ein gedrucktes Ei rettet den Moa?

Colossal Biosciences hat künstliche Eier mit 3D-gedruckter Schale und Silikonmembranen entwickelt: 26 Küken sind geschlüpft. Die Technologie zielt darauf ab, gefährdete Arten zu retten und den Riesenmoa wiederzubeleben, dessen Eier kein lebender Vogel ausbrüten kann.

30% weniger für das Depowdern? Das Geheimnis liegt in der Frequenz

30% weniger für das Depowdern? Das Geheimnis liegt in der Frequenz

Ein neues Patent nutzt Frequenzkontrolle zur Optimierung des Entpulverns im 3D-Druck: um 30% kürzere Zeiten, bessere Wiederholbarkeit und Übertragbarkeit zwischen Maschinen. Erfordert Sensorik, aber der ROI beträgt 2-5 Jahre für komplexe Bauteile.

Aerospike vs klassisches Düsen-Triebwerk: Wer gewinnt bei 3000 °C?

Aerospike vs klassisches Düsen-Triebwerk: Wer gewinnt bei 3000 °C?

LEAP 71 vergleicht klassische Düse und Aerospike mit 20 kN in CuCrZr: Die erste ist stabil und effizient über 93%, die zweite bei 50 bar, aber mit Zündproblemen. Düse für sofortige Missionen ausgereift, Aerospike vielversprechend für Effizienz im Multiregime und wiederverwendbare Starts.

Die intelligente Haut, die Roboter im Weltraum schützt?

Die intelligente Haut, die Roboter im Weltraum schützt?

Die ESA entwickelt Smart Skin, eine intelligente, 3D-gedruckte Haut für Weltraumroboterarme. Die flexible Beschichtung integriert Wärmeschutz, Sensoren und Verkabelung für Mond- und Marsmissionen und übertrifft die Grenzen traditioneller Isolierungen.

Kühlung mittels Millimeter?

Kühlung mittels Millimeter?

Eine Formulierung eines fotopolymerisierbaren Keramik-Slurries ermöglicht den 3D-Druck von Komponenten mit Kühlkanälen bis zu 0,2 mm. Die DLP-Technologie überwindet die Grenzen des traditionellen Klebens und eröffnet neue Perspektiven für Wafer, Mikrokühler und Laserspiegel. Skalierbarkeit und Stabilität des Materials müssen noch überprüft werden.

HyCAT: 300 km/h in 3 Tagen?

HyCAT: 300 km/h in 3 Tagen?

HyCAT, ein Programm des Pentagons, beschleunigt die aerodynamischen Tests von Überschallfahrzeugen mit speziellen Fahrzeugen und kommerziellen Trägern, wodurch Zeiten und Kosten reduziert werden.

RF-Komponenten in 3D: weniger Gewicht, mehr Leistung?

RF-Komponenten in 3D: weniger Gewicht, mehr Leistung?

Der 3D-Druck revolutioniert die Produktion von HF-Komponenten, indem er leichtere Antennen und integrierte EMI-Abschirmungen in elektronischen Packages ermöglicht. Additive Technologien verbessern die Effizienz, Personalisierung und reduzieren das Gewicht, stellen jedoch Herausforderungen bei Materialien und Wiederholbarkeit dar.

3D-Druck ohne Überhitzung? Der Trick liegt im Gas

3D-Druck ohne Überhitzung? Der Trick liegt im Gas

Ein neues patentiertes Verfahren zur Wärmecontrolle beim Metall-3D-Druck reduziert die Zeiten bis zu 47% und verhindert durch Überhitzung verursachte Defekte, wodurch Qualität und Wiederholbarkeit verbessert werden.

Kriegsdrohnen: Wie baut man autonome Systeme auf defensiver Ebene?

Kriegsdrohnen: Wie baut man autonome Systeme auf defensiver Ebene?

Der autonome Krieg erfordert integrierte Systeme über alle Domänen hinweg, nicht nur Drohnen. Das US-Programm DAWG investiert Milliarden in opferbare, modulare und lokal produzierte Plattformen mit Technologien wie dem 3D-Druck. Das Ziel ist die Schaffung schneller, skalierbarer und interoperabiler Verteidigungsfähigkeiten, die von fortschrittlichen Kommandos wie SAWC unterstützt werden. Priorität: dezentrale Produktion, reduzierte Kosten, schnelle Qualifizierung

AM revolutioniert die Branche wirklich?

AM revolutioniert die Branche wirklich?

Die additive Fertigung transformiert Branchen wie Luftfahrt und Gesundheitswesen, wo komplexe Geometrien und Anpassungen strukturelle und wirtschaftliche Vorteile bieten und den Mechanismus der kreativen Zerstörung bestätigen.

Warum funktioniert das GelMA bei 15%?

Warum funktioniert das GelMA bei 15%?

Die 3D-Biodrucktechnologie verwendet 15% GelMA und 0,5% LAP zur Erstellung präziser und reproduzierbarer Gewebemodelle. Die Photopolymerisation bei 405 nm und das Drucken bei niedriger bis mittlerer Geschwindigkeit gewährleisten eine hohe Zellvitalität. Die Verwendung viskoelastischer Trägermaterialien wie Pluronic ermöglicht komplexe Geometrien ohne Zellschäden. Modulare Systeme wie MagMix integrieren problemlos bestehende Plattformen und verbessern

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