E.ON: 3D-Wände aus recyceltem Kunststoff für das neue Hub

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E.ON: 3D-Wände aus recyceltem Kunststoff für den neuen Hub

Zusammenfassung

E.ON setzt auf 3D-Druck für die Innenräume des neuen Berliner Raums: Wände aus recyceltem Kunststoff

Der Energiekonzern E.ON hat die additive Fertigung im Großformat in das Projekt House of New Energy integriert, das neue Ausstellungszentrum, das im historischen Komplex Am Tacheles in

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E.ON setzt auf 3D-Druck für die Innenräume des neuen Berliner Raums: Wände aus recyceltem Kunststoff

Der Energiekonzern E.ON hat die additive Fertigung im Großformat in das Projekt House of New Energy integriert, das neue Ausstellungszentrum, das im historischen Komplex Am Tacheles in Berlin eröffnet wurde. Einige Innenwände bestehen aus in 3D gedruckten Paneelen, die aus Kunststoff aus Post-Consumer-Abfällen hergestellt wurden.

Die Umsetzung wurde an Aectual vergeben, ein niederländisches Unternehmen, das sich auf den Einsatz von 3D-Druck im Großformat für Architektur und Innenarchitektur spezialisiert hat. Das Projekt stellt einen Anwendungsfall dar, bei dem architektonische Personalisierung, digitale Produktion und Materialrückgewinnung integriert behandelt werden.

Zusammenfassend

  • E.ON verwendet in 3D gedruckte Paneele aus recyceltem Kunststoff für das House of New Energy in Berlin
  • Aectual hat großformatige Wände entwickelt, die auf dem Unternehmenslogo basieren, das in eine dreidimensionale Geometrie umgewandelt wurde
  • Das Projekt integriert architektonische Personalisierung, digitale Produktion und Materialkreislauf

Der Kontext: House of New Energy im Herzen von Berlin

Der neue Raum von E.ON unterscheidet sich von traditionellen Repräsentationsbüros und präsentiert sich als Ausstellungszentrum, das der Energiewende gewidmet ist.

Das House of New Energy befindet sich im Bereich Am Tacheles, einem der symbolträchtigen Orte der urbanen Transformation der deutschen Hauptstadt. E.ON hat den Raum konzipiert, um Ausstellungsbereiche und Installationen zu beherbergen, die der Funktionsweise des Energiesystems gewidmet sind.

Die behandelten Themen umfassen Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze, Energieflexibilität und neue Infrastrukturen. Das erklärte Ziel ist es, Prozesse verständlich zu machen, die normalerweise hinter Infrastrukturen und technologischen Systemen verborgen bleiben.

Das gesamte Innenraumdesign wurde dem französischen Designer Philippe Nigro anvertraut. Zu den zentralen Elementen gehört auch The Heart, eine Installation, die von der US-amerikanischen Architektin Jenny Sabin entwickelt wurde.

Vom Logo zur dreidimensionalen Geometrie

Das Design der 3D-gedruckten Wände geht nicht von einer zufälligen dekorativen Wahl aus, sondern von der grafischen Identität von E.ON.

Aectual hat als Ausgangselement den Punkt im Logo von E.ON verwendet. Die Form wurde vergrößert, in ein dreidimensionales Element umgewandelt und durch ein kontinuierliches geometrisches System wiederholt.

Das Ergebnis ist eine Oberfläche aus Zellen und Öffnungen, die je nach Beleuchtung und Betrachtungspunkt unterschiedliche visuelle Effekte erzeugt. Die Struktur erinnert an Konzepte, die mit der Tätigkeit des Energieunternehmens verbunden sind: Netze, Verbindungen, Kabel und Energieflüsse.

Technischer Hinweis

Der 3D-Druck im großen Format ermöglicht die Herstellung maßgeschneiderter architektonischer Paneele ohne die Notwendigkeit von Formen oder speziellen Werkzeugen, wodurch Produktionszeiten und -kosten für komplexe Geometrien reduziert werden.

Drei Aspekte in einem einzigen Projekt

E.ON und Aectual haben versucht, Dimensionen zu integrieren, die in architektonischen Projekten normalerweise getrennt behandelt werden.

Das Projekt vereint architektonische Personalisierung, digitale Produktion und Materialrückgewinnung am Ende des Nutzungszyklus. Die Verwendung von Kunststoff aus Post-Consumer-Abfällen stellt ein unterscheidendes Element gegenüber konventionellen Anwendungen des 3D-Drucks in der Architektur dar.

Die Wahl der additiven Fertigung ermöglicht die Realisierung komplexer Geometrien ohne Einschränkungen durch Formen oder traditionelle Bearbeitung. Die Panels können digital entworfen und auf Anfrage produziert werden, wodurch Abfall und Produktionszeiten reduziert werden.

Aectual und 3D-Druck für die Architektur

Das niederländische Unternehmen hat sich auf die Anwendung der additiven Fertigung im Großformat für Architektur- und Innenarchitekturprojekte spezialisiert.

Aectual mit Sitz in Amsterdam entwickelt Lösungen für Architektur, Innenarchitektur und Ausstattung unter Verwendung von großformatigen 3D-Drucktechnologien. Das Unternehmen positioniert sich im Segment der Anwendungen im architektonischen Maßstab, wo die Abmessungen der Komponenten und die Leistungsanforderungen sich deutlich von der Prototypenherstellung oder der Produktion von kleinen Objekten unterscheiden.

Das Berliner Projekt stellt einen Anwendungsfall dar, in dem die Technologie nicht nur für die ästhetische Gestaltung eingesetzt wird, sondern auch um Aspekte der Nachhaltigkeit durch die Verwendung von recycelten Materialien zu integrieren.

articolo scritto con l'ausilio di sistemi di intelligenza artificiale

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Fragen & Antworten

Wer hat die 3D-gedruckten Wände für E.ON realisiert?

Die Umsetzung wurde Aectual anvertraut, einem niederländischen Unternehmen, das auf großformatigen 3D-Druck für Architektur und Interior Design spezialisiert ist.

Welches Material wurde für die Wandpaneele verwendet?

Die Paneele wurden im 3D-Druckverfahren aus Kunststoff aus Post-Consumer-Abfällen hergestellt und integrieren damit das Prinzip der Materialkreislaufwirtschaft.

Woher bezieht das geometrische Design der Wände seine Inspiration?

Das Design geht von dem Punkt im E.ON-Logo aus, der vergrößert und in ein dreidimensionales, sich wiederholendes Element in einem durchgängigen System verwandelt wurde.

Wo befindet sich der neue Hub House of New Energy?

Das Ausstellungszentrum befindet sich im historischen Komplex Am Tacheles im Herzen Berlins, einem Symbolbereich für den städtischen Wandel der deutschen Hauptstadt.

Welche Energietheemen werden im neuen E.ON-Raum erforscht?

Der Raum behandelt Themen wie Elektrifizierung, Digitalisierung der Netze, Energieflexibilität und den Aufbau neuer Infrastrukturen.

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