Partnerschaften, die die industrielle ’AM beschleunigen
Die ’Additive Manufacturing Alliance entsteht aus der ’Vereinigung von AM I Navigator und Leading Minds, um die Komplexität der ’additiven Fertigung in skalierbare industrielle Prozesse zu verwandeln. Die Partnerschaften mit Materialise, Siemens und anderen Branchenriesen bauen konkrete operative Plattformen, um die experimentelle Phase zu überwinden.
Eine neue Allianz, um die ’AM zu skalieren
Die ’Vereinigung von AM I Navigator und Leading Minds schafft eine koordinierte Struktur, um Best Practices und operative Werkzeuge im Industriesektor zu verbreiten.
L’annuncio è arrivato durante Additive Manufacturing Strategies 2026 a New York. Brigitte de Vet-Veithen, CEO di Materialise, e Karsten Heuser, VP Additive Manufacturing di Siemens, hanno presentato l’Additive Manufacturing Alliance come risposta concreta alle barriere di adozione.
Die beiden Initiativen behalten ihre eigene Identität, arbeiten aber bei ausgewählten Aktivitäten zusammen. Leading Minds konzentriert sich auf den Aufbau von Bewusstsein und die Reduzierung der Verwirrung rund um die ’AM. AM I Navigator bietet strukturierte Werkzeuge zur Bewertung und Verbesserung der Produktionsreife.
- Leading Minds e AM I Navigator operano insieme sotto l’Additive Manufacturing Alliance
- Materialise und Siemens leiten die ’Initiative mit Fokus auf Industrialisierung
- Die gemeinsamen Aktivitäten umfassen Wissensaustausch und industrielle Kommunikation
Das erklärte Ziel ist es, die ’additive Fertigung zugänglicher, weniger komplex und in die tägliche industrielle Produktion integriert zu machen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Bewusstsein und praktische Umsetzung zu verbinden.
Von der Theorie zur Produktion: die Rolle der Plattformen
Partnerschaften beschränken sich nicht nur auf die Werbung, sondern bieten konkrete Modelle zur Integration der AM in bestehende Produktionsprozesse.
AM I Navigator ist ein strukturiertes Tool, das auf der Formnext 2023 von Siemens, DyeMansion, HP, BASF Forward AM und EOS eingeführt wurde. Es ermöglicht Unternehmen, ihre AM-Reife zu bewerten und Roadmaps in Richtung Automatisierung, Qualität und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit zu erstellen.
Das Reifegradmodell hilft, nicht nur technologische, sondern auch organisatorische Lücken zu identifizieren. Viele Unternehmen bleiben beim Proof of Concept stehen, weil es an klaren Metriken und einer dedizierten Governance mangelt.
Implementierungsweg
- Bewusstsein: Leading Minds bindet Entscheidungsträger und weniger reife Branchen durch gezielte Veranstaltungen und Kommunikation ein.
- Bewertung: AM I Navigator bewertet die interne Reife mit Benchmarks und realen Anwendungsfällen.
- Industrialisierung: operative Roadmaps übersetzen die Bewertung in Pilotprojekte und Serienproduktion.
Seit seiner Einführung hat AM I Navigator verschiedene Programme zur industriellen Transformation unterstützt. Unternehmen nutzen sein Modell, um Investitionen entlang der Prozesskette auszurichten und klare Roadmaps abzuleiten.
Wie die Giganten der Industrie den Wandel vorantreiben
Unternehmen wie Materialise und Siemens definieren operative Roadmaps, um die Einführung der additiven Fertigung im großen Maßstab zu vereinfachen.
Andere industrielle Partnerschaften folgen demselben operativen Schema. Interspectral hat die Zusammenarbeit mit Pankl Racing Systems ausgeweitet, um die Industrialisierung durch Prozessüberwachung, Qualitätssicherung und datengesteuerte Workflows zu beschleunigen.
Pankl wird Referenzkunde und Entwicklungspartner für die Plattform AM Explorer. Die Implementierung umfasst Anomalieerkennung, Qualifizierungs-Workflows, Datenintegration und Echtzeit-Überwachung.
Die Partnerschaften konzentrieren sich auf Zuverlässigkeit, Leistung und langfristigen Support statt auf bloße technische Merkmale. Die Systemintegration wandelt sich von “nice to have” zu einer Anforderung für die reale Produktion.
Die Zusammenarbeit zwischen Interspectral und Pankl umfasst gemeinsame Fallstudien und Industriepräsentationen, um Best Practices auszutauschen. Ziel ist es, die AM zu einer zuverlässigeren und skalierbareren Fertigungstechnologie zu machen.
Materialise erklärte, dass die Alliance mehr Unternehmen in verschiedenen Branchen helfen kann, von der Flexibilität und Innovation der AM zu profitieren. Zu den Zielbranchen gehören Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Medizintechnik, Automobilindustrie und Industriegüter.
Fazit
Die industriellen Partnerschaften in der additiven Fertigung sind keine generischen strategischen Allianzen. Sie sind operative Plattformen, die konkrete Werkzeuge, Reifegradmodelle und gemeinsame Roadmaps bereitstellen, um die Komplexität der Implementierung zu überwinden.
Die Kombination aus Bewusstseinsbildung und Bewertungsinstrumenten schafft einen klaren Weg vom Experiment zur Massenproduktion. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen diese Lösungen integrieren kann, ohne jedes Mal den Prozess neu zu erfinden.
articolo scritto con l'ausilio di sistemi di intelligenza artificiale
Fragen & Antworten
Was ist die Additive Manufacturing Alliance und welche Unternehmen leiten die Initiative?
Die Additive Manufacturing Alliance entstand aus der Vereinigung von AM I Navigator und Leading Minds und wird von Materialise und Siemens getragen. Sie wurde während der Additive Manufacturing Strategies 2026 in New York von Brigitte de Vet-Veithen (CEO von Materialise) und Karsten Heuser (VP AM bei Siemens) vorgestellt. Die Allianz zielt darauf ab, Einführungsbarrieren zu überwinden, indem sie AM von einer experimentellen Technologie zu einem skalierbaren Industrieprozess transformiert.
Welche Rolle spielt AM I Navigator auf dem Weg zur Industrialisierung?
AM I Navigator ist ein strukturiertes Instrument, das auf der Formnext 2023 vorgestellt wurde und Unternehmen ermöglicht, ihre Produktionsreife im Additive Manufacturing zu bewerten. Durch ein Reifegradmodell hilft es, technologische und organisatorische Lücken zu identifizieren und operative Roadmaps zur Automatisierung, Qualität und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit aufzubauen.
Wie arbeitet Leading Minds innerhalb der Allianz?
Leading Minds konzentriert sich auf die Awareness-Phase, indem es Entscheidungsträger und weniger reife Sektoren durch gezielte Veranstaltungen und Kommunikation einbindet. Sein Ziel ist es, Bewusstsein aufzubauen und die Verwirrung um das Additive Manufacturing zu reduzieren, und dabei als Brücke zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung zu fungieren.
Was sind die drei Phasen des in dem Artikel beschriebenen Implementierungspfads?
Der Pfad gliedert sich in drei Phasen: Awareness, in der Leading Minds die Entscheidungsträger sensibilisiert; Assessment, in dem AM I Navigator die interne Reife anhand von Benchmarks und realen Anwendungsfällen bewertet; Industrialisierung, in der die operativen Roadmaps in Pilotprojekte und Serienproduktion umgesetzt werden.
Was unterscheidet die beschriebenen industriellen Partnerschaften von bloßen strategischen Allianzen?
Im Gegensatz zu generischen Allianzen sind diese Partnerschaften konkrete operative Plattformen, die greifbare Werkzeuge, Reifegradmodelle und gemeinsame Roadmaps bereitstellen. Der Fokus verschiebt sich von bloßen technischen Merkmalen hin zu Zuverlässigkeit, Leistung und langfristiger Unterstützung für die reale Produktion.
Was ist das Ziel der Zusammenarbeit zwischen Interspectral und Pankl Racing Systems?
Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Industrialisierung von AM durch Prozessüberwachung, Qualitätssicherung und datengesteuerte Workflows zu beschleunigen. Pankl fungiert als Referenzkunde und Entwicklungspartner für die AM Explorer-Plattform von Interspectral und deckt dabei Anomalieerkennung, Qualifizierung und Echtzeit-Datenintegration ab.
